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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Somit stellt das vorübergehende Einstellen des offensiven Elans zwar sicherlich kein alarmierendes Warnsignal dar; den insgeheim dann wohl doch gepflegten europäischen Ambitionen hat dieses kurzzeitige Tief allerdings schon einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.  <p> Dass es zudem auch in qualitativer Hinsicht passt, dürfte angesichts der schon jetzt eingetüteten erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte ohnehin selbsterklärend sein: Fortan wird es nun nur noch darum gehen, aus dieser verführerischen Mischung auch den optimalen Profit zu ziehen.  <p>  An dem daraus resultierenden Druck hatte sich die Mannschaft unlängst schon so manches Mal verschluckt; so lässt sich wohl insbesondere die schier endlose Durststrecke in der Fremde nur noch mit einer tiefsitzenden mentalen Blockade erklären. <p> Video: Ingolstädter Reaktionen auf das jüngste Unentschieden gegen den VfB. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  In den Augen unserer Expertin ist der FC Bayern (im Bild: Leroy Sane) mittlerweile wieder gefestigt genug, um sich für eine Favoritenwette zu empfehlen. (Â© imageBROKER.com GmbH & Co. KG / Alamy Stock Photo)  </pre>


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<pre>Zumal die Kölner Fans und Spieler vermutlich alles daran setzen werden, ihren nach wie heißgeliebten Coach Peter Stöger schnellstmöglich aus der Schlusslinie zu ziehen – was nach Meinung der Wettfreunde wohl auch gelingen wird.  <p> Hatten sich die Berliner zur Saison-Halbzeit noch auf Kurs zur Champions League befanden, ging mit nur 18 Rückrunden-Zählern sogar die direkte Teilnahme an der Europa League flöten — und in der kürzlich absolvierten Qualifikation wurde die gute Ausgangsposition dann endgültig verbockt.  <p>  Letztlich war es den Wölfen sogar erst nach dem zweiten Treffer gelungen, sämtliche Versagensängste abzustreifen; nachdem sich der nahende Dreier bereits überdeutlich abzuzeichnen begann, gewannen dann auch die fußballerischen Elemente zunehmend an Gewicht. <p> Somit rangiert Hannover in der Tabelle nach 12 Spieltagen nur auf Platz 16 und schwebt damit in akuter Abstiegsgefahr. Auch der Vorsprung auf den letzten Platz ist mit nur einem Zähler äußerst gering. <p>  Dass die Hessen zwischenzeitlich Chancen im Minutentakt kreierten, zeigte deutlich auf, dass die Abwehr auch weiterhin die große Baustelle der Kraichgauer bleibt: Die zuletzt zwei Mal verteidigte Null täuscht nur kurzfristig über die nach wie vor bestehenden Abstimmungsprobleme hinweg.  </pre> 


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<pre> Allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison bereits sieben Gegentore kassiert — sechs davon in der zweiten Halbzeit. Nur ein Mal spielte der BVB in den bisherigen sieben Bundesliga-Partien „zu Null“ — beim 6:0-Heimsieg gegen Darmstadt.  <p> Bremen hingegen steht bei drei Siegen in der Fremde, das entspricht gerade einmal einem Fünftel. Zuletzt wurde auswärts in vier Begegnungen ein einziges Mal gepunktet, und das auch nur einfach.  <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Aufbauend auf der Erkenntnis in den Favoriten-Tipps, dass Frankfurt nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten sollte, kombinieren wir diesen Ansatz mit Risiko mit Über 3,5 Toren. <p>  Apropos DFB-Pokal: Hier fand 2016 das bislang letzte Duell zwischen den Berlinern und dem Club statt. Die Hertha gewann mit 2:0. Der letzte Sieg gegen die Mittelfranken auf Liga-Ebene ist jedoch bereits zehn Jahre her. <p>  Das einzig Positive: Mit dem 1:1 gegen die „alte Dame“ aus Berlin blieb auch die Heimserie bestehen. Zum 25. Mal in Folge hat Dortmund zu Hause nicht mehr verloren – das ist neuer Vereinsrekord.  </pre>


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<pre> Der Dank hierfür gebührt insbesondere Bruno Labbadia. Selbst widrigste Umstände wie der Fast-Abstieg im Mai, das Pokal-Aus in Jena (2:3 n.V.), die 0:5-Auftaktpleite bei den Bayern oder die „Rucksack-Affäre“ um Sportdirektor Peter Knäbel hielten den Coach nicht davon ab, aus einem heillos zerstrittenen Haufen eine verschworene Einheit zu formen.  <p> Ob RB Leipzig am letzten Bundesliga-Spieltag tatsächlich noch einmal alle Qualitäten aufbieten muss, um den so wichtigen Dreier einzufahren, bleibt fraglich.   <p> Mit der heftigen 0:4-Klatsche beim Heim-Debüt gegen die TSG Hoffenheim haben sich die Augsburger nämlich nicht gerade für höhere Aufgaben empfehlen können. <p>  Mit den bislang an Bord geholten Neuzugängen dürfte dem Klub demnach noch nicht der mittelfristig angekündigte große Wurf gelungen sein — und auch die Führungsebene selbst scheint von der Rückkehr ins Rampenlicht ein bisschen überrascht.  <p> An Baums positiver Grundeinstellung lässt sich dennoch nicht rütteln. „In der Vergangenheit haben wir gezeigt, dass wir, wenn es entsprechend läuft, auch mal für eine Überraschung sorgen können. Warum soll das in Zukunft nicht wieder möglich sein?“, gibt sich der 37-Jähriger trotz des Verhaegh-Abgangs zuversichtlich.  </pre>


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<pre> Der bisherige Saisonverlauf legt nahe, dass die erwiesene Offensivstärke der Dortmunder für den HSV tödlich ist; schließlich vermochten sich die Hamburger zuletzt nur dann mit Punkten einzudecken, wenn die eigene Defensivabteilung den Schaden erfolgreich in Grenzen hielt.  <p> Die Ausbeute von zwei Zählern ist vor allem deshalb dünn, weil der zum Retter vom Dienst avancierende Holländer in der Branche als Blitzstarter gilt: bei seinen vorherigen sieben(!) Stationen in der Bundesliga war Stevens nur ein einziges Mal in den ersten zwei Partien sieglos geblieben.  <p>  Vor allem die erfolgreich absolvierte Gruppenphase der Europa League gestattete es den Augsburgern in der laufenden Transferperiode, unbefangen auf Einkaufstour zu gehen — immerhin füllen die demnächst anstehenden Duelle gegen Liverpool das Vereins-Säckel wieder kräftig auf. <p>  S04-Trainer Markus Weinzierl klagt: „Gegen Freiburg haben zwei Innenverteidiger und vier Stürmer gefehlt. Wenn einer dieser vier Stürmer heute dabei gewesen wäre, hätten wir gewonnen.“  <p> Dabei war es auch bei mir vor allem am Augsburger Sensationscoup gegen die Bayern festzumachen, dass namentlich mit den auf Absicherung bedachten Kombis nicht viel anzufangen war.  </pre>


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